OVPNs Sieg vor Gericht, ist ein Sieg für die Privatsphäre!

OVPN gewinnt GerichtsstreitOVPN wurde vor Gericht angeklagt

Im Frühjahr 2020 sind zwei schwedische Filmfirmen, vertreten von “The Rights Alliance”, gegen die BitTorrent Tauschbörse “The Pirate Bay” vor Gericht vorgegangen. Zuerst glaubte man, dass die IP-Adressen dem ISP Obnetwork gehören. Man verlangte, mehr Infos über die Adressen zu erhalten, jedoch konnte Obenetwerk schnell beweisen, dass es sich nicht um ihre IP-Adressen handelt. Sie drehten den Spieß um und gaben die Schuld dem VPN-Anbieter OVPN. Dieser wurde gezwungen seine Nutzeraktivitäten zu teilen, doch OVPN konnte sich dazu nicht äußern.

Von Experten geprüft: OVPN speichert keine Logs!

Der Anbieter konnte vor Gericht keine Aussage machen, da er, nach eigenen Angaben, keine Nutzeraktivitäten speichert. Das Gericht hat dies natürlich von Experten prüfen lassen. Diese konnten aber nirgends eine Schwachstelle finden und somit auch keine Nutzeraktivitäten. OVPN konnte also mehr als deutlich beweisen, dass er keine Logs speichert. Man konnte letztendlich nicht feststellen, wer die Betreiber von “The Pirate Bay” sind. Trotzdem ist es ein Sieg für OVPN und ebenso ein Sieg für die Privatsphäre seiner Kunden. Die Kosten für den Prozess müssen die Filmfirmen übernehmen.

OVPN muss sich nicht an die Vorratsdatenspeicherungsrichtlinien halten, da er kein Internetprovider ist

Prinzipiell müssen Internetprovider ihren Gerichtsprozess selbst zahlen, wenn sie die Daten ihrer Kunden nicht hergeben möchten. Das ist aber bei den schwedischen VPN-Anbietern etwas anders. Sie werden laut Gericht nicht als Internetanbieter gesehen und müssen sich somit nicht an die Gesetze der Vorratsdatenspeicherung halten. Diese Verhandlung wurde zum Präzedenzfall für die Pflicht zur Datensammlung von VPN-Services in Schweden.

Hier ist das gerichtliche Schriftstück, das beweist, dass OVPN keine Logs speichert:

OVPN Sieg vor Gericht

Übersetzt bedeutet das, dass die Rights Aliance und ihre Experten keine Schwachstellen im System von OVPN finden konnten und somit auch keine Beweise haben, dass Logs gespeichert werden. Aus diesem Grund gewinnt OVPN die Verhandlung, da die Beweise in Bezug auf die No-Logs-Richtlinie des Anbieters nicht widerlegt wurden. Zudem müssen die schwedischen Filmfirmen die Kosten des Prozesses von OVPN tragen. Hierbei handelt es sich um 108.000 SEK (ca. 12.300 USD).

OVPN Logo

David Widbergh bleibt seinem Ziel treu

Der Eigentümer von OVPN, David Widbergh, ist stolz auf sein Produkt. Seine Vision ist es, Menschen vor Hackern zu schützen und Überwachung zu vermeiden. Das ist ihm mit OVPN mehr als gelungen, denn nicht mal eine große Klage ändert etwas an der Sicherheit seiner Kunden. Er kann keine Daten herausgeben, weil es diese nicht einmal gibt. Daher können wir nur nochmals ein großes Lob an OVPN aussprechen. Er ist nun einer der wenigen VPN-Anbieter, die einen gerichtlichen Beweis dafür haben, dass die No-Logs-Policy-Angaben korrekt sind und keine Logs gespeichert werden. Nun ist OVPN nicht nur der schnellste VPN auf dem Markt, sondern auch einer der sichersten VPN für die Anonymität seiner Nutzer.


Erstellt am:09/25/2020

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