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Beliebteste & Sicherste Browser

Browser Welcher ist der sicherste Browser 2021? Auf diese Frage möchten wir im folgenden Artikel mal etwas genauer eingehen. Denn es gibt wirklich viele Webbrowser, die sehr beliebt sind und trotzdem schlechte Privatsphäre-Einstellungen für seine Nutzer bieten. Wer sich vor Hackern oder nervigen Werbeanzeigen schützen möchte, sollte sich diesen Beitrag unbedingt durchlesen. Eines können wir vorab verraten, der sicherste Browser ist definitv nicht Google Chrome!


Safari: Der beliebte mobile Browser

Den Browser Safari kennt wohl jeder, der schon einmal ein iPhone gehabt hat. Er ist der zweitbeliebteste mobile Browser auf dem Markt und ist zudem relativ sicher. Der Webbrowser enthält viele nützliche Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen, die den Nutzer vor den verschiedensten Cyberattacken schützen. Es gibt ein schlaues Tracking-System, das vor böswilligen Webseiten warnt und Werbungstreibende erkennt. Zudem ist eine Inkognito-Funktion möglich, die das Tracking von Daten verhindert.

Nachteile von Safari

Safari ist durchaus beliebt und bietet daher für Hacker eine große Angriffsfläche. Zudem gibt es hin und wieder Sicherheitslücken, die auch gerne mal von Cyberkriminellen ausgenutzt werden.

Google Chrome: Der beliebteste Webbrowser

Der Google Chrome Browser ist wohl einer der beliebtesten Webbrowser auf dem Markt und wird täglich von vielen Menschen auf der ganzen Welt genutzt. Doch genau das nutzt der Service und verfolgt seine Nutzer ganz genau zurück, jeden Klick. Leider gibt es ständig irgendwelche Schwachstellen, die jedoch sehr schnell behoben werden. Trotzdem bietet Google Chrome einige Sicherheitsvorkehrungen, die die Nutzer schützen. Beispielsweise der Inkognito-Modus, Phishing-Warnungen, automatische Updates, manuelle Datenschutzeinstellungen und Warnungen vor bösen Webseiten.

Mozilla Firefox

Firefox ist ein sehr benutzerfreundlicher Browser, der Tracking-Schutz enthält. Man kann seine Privatsphäre maximieren, während man das Tor-Netzwerk verwendet und es gibt eine Linux Sandboxing-Funktion, welche Hackangriffe verhindert. Zudem werden regelmäßig Updates durchgeführt, um Sicherheitslücken zu beheben. Manchmal gibt es Probleme mit dem JavaSkript-Plugin, was den Browser leider etwas abwertet. Trotzdem gibt es keine großen Mängel im Bezug auf die Privatsphäre der Nutzer und zählt somit sogar zu den sicheren Browsern.

Microsoft Internet Explorer

Der Internet Explorer ist ebenfalls ein außerordentlich beliebter Browser und nimmt beim globalen Marktanteil den zweiten Platz ein. Vor einigen Jahren zählte er sogar zu den Top 5, die am wenigsten Schwachstellen besitzen. Leider bekommen ältere Versionen des Webbrowsers keine Updates mehr und generell braucht es etwas länger, bis Fehler behoben werden. Wir sagen’s mal so: Früher ein super Service, der aber immer mehr nachlässt.

Epic Privacy Browser: Anti-Tracking-Browser

Der Epic Browser ist speziell darauf ausgerichtet die Privatsphäre des Nutzers zu schützen und ist ebenfalls, wie Chrome ein Open-Source-Browser. Die Cookies werden nach jedem Schließen automatisch gelöscht und somit keine Daten an Dritte weitergegeben werden können. Der Tracking-Schutz ist standardmäßig eingeschaltet und funktioniert auch nur im privaten Modus. Das einzige, das der Webbrowser nutzt, ist die IP-Adresse, um die richtigen Suchergebnisse für dein Land zu zeigen.

Nachteil vom Epic Browser

Add-Ons können nicht selbstständig installiert werden. Nach Aussagen des Herstellers wird das gemacht, um die Privatsphäre der Nutzer schützen zu können, da zusätzliche Software von Dritten immer ein gewisses Risiko bietet.

Opera: VPN und Werbeblocker, aber der sicherste Browser?

Der Opera Browser kann definitiv zur Kategorie “Sicherster Browser” zugeordnet werden, denn wer über Opera eine Verbindung zum Internet herstellt, kann Anonym auf Internet-Ressourcen zugreifen. Das bedeutet, dass Opera einen VPN mit Werbeblocker bietet. Achtung: Nicht für Torrent-Nutzung! Trotzdem kann man damit anonym sein. Ein kleiner Nachteil ist, dass der Hersteller Daten der Nutzer sammelt und sie an vertrauenswürdige Partner weitergeben kann.

Tor Browser: Der sicherste Browser?

Mit dem Tor Browser ist es möglich .onion Links zu öffnen und maximale Sicherheit im Web zu erreichen. Es bietet viele Sicherheitseinstellungen, die man manuell konfigurieren kann und verbirgt die eigene IP-Adresse und somit auch den eigenen Standort. Der Suchverlauf bleibt privat und wird nicht verfolgt. Das Ganze ist möglich, dank mehreren Verschlüsselungsstufen. Der Tor Browser ist also wirklich der sicherste Browser.

Waterfox

Waterfox ist eine Variante von Firefox und bietet besseren Schutz, als der gängige Browser. Er ist mit den Add-Ons von Firefox kompatibel und somit sehr benutzerfreundlich. Der Suchverlauf wird nach jeder Sitzung automatisch gelöscht und Tracker werden generell blockiert. Dank dem blockieren von unnötigem Inhalt wird die Ladegeschwindigkeit verbessert, was ebenfalls ein kleiner Pluspunkt ist. Leider hat jeder Webbrowser seine Vor- und Nachteile, so auch Waterfox. Denn der Service führt leider sehr selten Sicherheitsupdates durch, die die Anonymität beeinträchtigen können.

Brave

Auch der Brave Browser blockiert nervige Werbeanzeigen und gehört zu Google Chrome. Das bedeutet, dass die jeweiligen Erweiterungen auch hier funktionieren. Bitte hier aber vorsichtig sein, denn Erweiterungen enthalten immer ein gewisses Sicherheitsrisiko. Zudem gibt es die Funktion, unverschlüsselte Webseiten bei Bedarf mit HTTPS zu schützen. Man kann manuell auswählen, welche Informationen beim Schließen gelöscht werden sollen und Skripts werden auch nicht einfach so heruntergeladen. Nachteile konnten wir nicht wirklich feststellen, weswegen wir den Brave Browser auch zu den sichersten Browser zählen.


Welcher ist nun der sicherste Browser?

Der sicherste Browser ist durchaus der Tor Browser. Obwohl man bedenken sollte, welche Bedürfnisse man wirklich hat. So kann man mit Brave, Waterfox und dem Epic Browser ebenfalls sicher sein und Tracking und Werbeanzeigen loswerden. Der sicherste Browser in Kombination mit einem VPN macht Sinn, denn nur so kann die IP-Adresse verschleiert und man selbst nicht mehr zurückverfolgt werden. Ein Browser alleine kann das nicht garantieren.


Erstellt am: 09/09/2021

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